Barrierefreiheit muss immer selbstverständlicher werden.
Etwa 10 Prozent der Bevölkerung sind auf Barrierefreiheit zwingend angewiesen, beachtliche 30 bis 40 Prozent benötigen Barrierefreiheit als grundlegende Hilfe im alltäglichen Leben, und für Alle ist Barrierefreiheit einfach komfortabel und nachhaltig im Sinne einer dauerhaften und flexiblen Nutzbarkeit für die Zukunft.
Wichtig ist deshalb eine gebaute Umgebung ohne Hindernisse – beginnend beim Städtebau über den öffentlichen Verkehrsraum bis hin zu den staatlichen Bauten und dem Wohnungsbau – in der sich alle Menschen möglichst sicher und selbstständig bewegen und orientieren können.
nullbarriere.de ist seit 2001 das Fachportal für barrierefreies Bauen im deutschsprachigen Internet. Schwerpunkte unserer Website sind Informationen zu DIN-Normen, Gesetze und Richtlinien.
Wie Sie Antworten auf Ihre Fragen zur Barrierefreiheit finden
Sie sind an einer barrierefreien Lösung interessiert? Sie haben Fragen zu Produktdetails oder zum Preis ? Lesen Sie, wie Sie Ihre Informationen finden.
Was sind Hilfsmittel und wer übernimmt die Kosten?
Ob Rollator, Pflegebett oder andere Unterstützung im Alltag: Hilfsmittel können den Alltag deutlich erleichtern. Je nach Situation übernimmt die Krankenkasse oder Pflegekasse die Kosten ganz oder teilweise. Eine ärztliche Verordnung ist nicht immer nötig – oft muss die Kostenübernahme aber vorab genehmigt werden.
Hilfsmittelversorgung nach § 33
Wiesbaden: Zukunft Gutes Wohnen am 29.09.2026
Wie kann Wohnen künftig nachhaltig, intelligent und generationengerecht gestaltet werden?
Die Anforderungen an Gebäude und ihre Nutzung verändern sich stetig. Die Schwerpunkte Sanierung, Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz zeigen, wie innovative Konzepte und neue Technologien Wohnräume für ältere Menschen lebenswerter, effizienter und zukunftsfähiger machen können.
Nach Bauvorlagenverordnung ist das Barrierefrei-Konzept in 10 von 16 Bundesländern mit unterschiedlichen Anforderungen im Baugenehmigungsverfahren umzusetzen.
Welche Nachweise sind für die Baugenehmigung vorzulegen? Wie sind baurechtliche Anforderungen an die Barrierefreiheit grafisch und schriftlich zu dokumentieren?
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an Architektur- und Planungsbüros, Sachverständige/Gutachter/Prüfingenieure, Bau- und Planungsämter, Behindertenbeauftragte etc. die bereits ein fundiertes Know-how über barrierefreies Bauen besitzen und Barrierefrei-Konzepte erstellen müssen.
Mehr Ruhe, klare Abläufe, bessere Orientierung: Besuchs- und Eintrittsanzeigen unterstützen Arztpraxen, Reha-Einrichtungen und Notfallambulanzen dabei, Besucherströme gezielt zu steuern und störende Unterbrechungen zu vermeiden. So bleibt mehr Zeit für das Wesentliche: die Versorgung der Menschen.
Bei Bedarf kann zusätzlich ein akustisches Signal aktiviert werden.
Besuchsanzeige und Eintrittsanzeige
MindTags für blinde, sehbehinderte und taubblinde Menschen
Mehr Orientierung bedeutet mehr Selbstständigkeit: Mit MindTags finden blinde, sehbehinderte und taubblinde Menschen leichter ihren Weg – ganz ohne bauliche Maßnahmen. Vorhandene Bodenleitsysteme werden schnell zu einem digitalen Informationssystem erweitert und machen Gebäude zugänglicher, sicherer und einladender.
Schneematsch und Glatteis stellen in den Wintermonaten ein erhöhtes Unfallrisiko dar. Das kann verhindert werden durch den Einsatz einer elektrischen Freiflächenheizung. Kein Winterdienst, Hausmeister, etc. und kein Streusalz.
Die Freiflächenheizung kann in nahezu allen Beton- und Natursteinpflasterbelägen eingebaut werden. Auch ist sie für Rampen und Treppen bestens geeignet. Die oberflächennahe Verlegung der Heizleiter gewährleisten eine hohe Sicherheit bei geringstem Energieaufwand.
Elektrische Freiflächenheizung für Außenanlagen, Verkehrsanlagen
aktuelle Informationen zu DIN, Gesetzen, Finanzen ...
Zuschüsse bis 20.000 Euro je Wohnung für die barrierefreie Anpassung von selbstgenutztem Wohnraum für Eigentümer und für den erstmaligen Umbau von Mietwohnungen.
Die Duschfläche BetteFlat erfüllt die Anforderungen an moderne barrierefreie Bäder in Hotels, Mietobjekte, Pflegeeinrichtungen und privaten Badezimmern